Presse
” Eine exellente Pianistin” Rheinische Post, Deutschland
"Sie bewies ihr herausragendes Können in jedem einzelnen Werk, das sie interpretierte” La Prensa, Panama
"Das Spiel von Inga Fiolia ist ein Hochgenuss" - Remscheider Generalanzeiger
Preise bei Internationalen Wettbewerben
- 1. Preis Lions Musikwettbewerb, Remscheid, Deutschland.(2008)
- "Publikums Preis" beim Klavierfestival Rösrath.(2008)
- 1. Preis Internationaler Klavierwettbewerb "Lorenzo Perosi", Italien (2007)
- 1. Preis Internationaler Klavierwettbewerb "Carlo Mosso", Italien (2007)
- 2. Preis im 7. Internationalen Klavierwettbewerb "Giovani Talenti", Italien (2007)
- 3.Preis im Internationalen EPTA Wettbewerb für junge Pianisten, Belgien (2006)
- "Piano NEWS" Preis bei "Hommage an Frederic Chopin", Deutschland (2005)
BIOGRAPHIE
Inga Fiolia wurde 1983 in einer Musikerfamilie in der georgischen Hauptstadt Tiflis geboren.
Mit 7 debütierte sie in der Konservatorium Tbilissi mit dem Staatlichen Kammerorchester. Mit 8,9,10 Jahren folgten Auftritte in der Philharmonie Tiflis u.a. mit dem Staatlichen Symphonie Orchester Georgiens. Seitdem spielte Sie mit Gouvernements Symphonie Orchester Jaroslaws/ Russland (Rachmaninoff No.2), Brüsseler Philharmoniker (Rachmaninow No.2), Aachener Studenten Orchester (Mendelssohn Konzert g-moll), Philharmonie-Südwestfalen (Liszt Konzert No.2), Bergischen Symphonikern unter GMD Peter Kuhn.
Sie war zu Gast beim Klavierfestival Rösrath, Neuen- Musik Festival Köln, „Sommerfest der Villa Musica“ Mainz. 2010 wurde Sie als Kammermusikerin in die dreijährige Konzertförderung der Yehudi Menuhin “Live Music Now” aufgenommen, wo Sie auch ihre eigene Moderationskonzepte entwickelt.
Weitere Konzertengagements führten sie nach Russland ( Moskauer Tschaikowski Konservatorium, Glinka Staatsmuseum Moskau, Philharmonie Jaroslawl), Österreich (Mirabell Schloss, Salzburg), Deutschland, Italien, die Schweiz, Belgien (Konzertsaal des Brüsseler Konservatoriums), Frankreich (Salle Cortot, Paris), Japan, Panama City und Marokko. Als Kammermusikerin spielte sie mit den Mitgliedern des Minguet Quartetts (Internationale Kammermusikwoche, Thüringen), des WRD-Orchesters (Paulo Alvares, Neue-Musik Improvisation an 2 Klaviere). Als Liedbegleiterin wirkte bei der Aufnahme für das Beethovenfest Bonn 2009 mit, das auf WDR TV und Radio 2010 ausgestrahlt wurde.
Rundfunk- und Fernsehaufnahmen in Georgien(1989), Deutschland (WDR Radio & Fernsehe 2010, Deutschlandradio).
Bereits in ihrem vierten Lebensjahr bekam Inga Musikunterricht von ihrer Großmutter. Mit 6 besuchte sie das "Musikgymnasium für Hochbegabte" beim Staatlichen Konservatorium Tiflis/Georgien. Ab ihrem 12. Lebensjahr wechselte sie nach Moskau/Russland zur "Zentralen Musikschule" beim Moskauer Staatlichen Tschaikowski Konservatoriums. Dort schloss Sie ihr Studium bei Prof. Alexey Nasedkin im Jahre 2000 erfolgreich ab. 2002-11 studierte sie dann an der "Hochschule für Musik" Köln Künstlerische Instrumentalausbildung(07), Musikpädagogik und Konzertexamen (11) bei Prof. Vassily Lobanov und erfühlte einen Lehrauftrag in Korrepetition (09-11). "Inga Fiolia ist eine Neuentdeckung in Salle Cortot" Schrieb die französische `le petit concertoirialiste" über ihr Debüt Rezital in Paris. Danach wurde Sie von Prof. Marian Rybicki nach "Ecole Normal de Musique "Paris eingeladen.
Durch Meisterkurse in Salzburg, Wien und Japan bei Rudolf Kehrer (Wien), in Japan bei Sequeira Costa, Yablonskaya, Pierre-Laurent Aimard und den Kammermusikmeisterkurs bei Eduard Brunner und dem Minguett Quartett vertiefte sie Ihre musikalische Ausbildung.
Unterstützt wurde Inga Fiolia von der "Deutschen Stiftung Musikleben" und Solti Foundation.
Inga spricht 6 Sprachen.